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Das Departement Gard liegt in der Region Languedoc-Roussillon in Südfrankreich, genannt nach dem Fluss Gard.
Der Hauptort ist Nîmes, weitere grössere Stadt ist Alès










Lozère ist ein Departement in Südfrankreich im Norden der Region Languedoc-Roussillon.
Der Hauptort ist Mende in der Mitte von Lozère, weitere grössere Ortschaft ist Florac im Süden


Languedoc-Roussillon, Aude
"Golfe du Lion"
Camping-Car / Wohnmobil-Platz
Caravan entre Gruissan et Narbonne-Plage
Autobahn A9, Abf. n°37 NARBONNE
dann Richtung Gruissan, am Kreisverkehr vor Gruissan Richtung Narbonne-Plage

A9, sortie n°37 NARBONNE, direction Gruissan, au carrefour vers Narbonne-Plage

A9, exit n°37 NARBONNE, direction Gruissan, then dir. Narbonne-Plage



Wohnmobilstellplätze zwischen Narbonne-Plage und Gruissan
für 7 Euro pro Tag


Wegbeschreibung :
von Narbonne-Plage in Richtung Gruissan
auf der linken Seite,direkt am Strand
Einkaufsmöglichkeiten
sind in wenigen Minuten erreichbar
in Narbonne-Plage und in Gruissan finden Sie Geschäfte, Gastronomie, Werkstatt, Apotheke, Centre Médical, Post, Bank etc..

Eine Grünanlage in der Nähe des Zentrums von Narbonne. Unter dem Platz befindet sich die zentrale Tiefgarage - die Zufahrt findet der Stadtbesucher bei der Alten Markthalle "Les Halles". Eine Fussgängerbrücke führt über den Kanal und verbindet den Park mit der Hauptstrasse im alten Stadtzentrum

Blick auf Gruissan, einem Ferienort bei Narbonne. Das frühere Fischerdorf bietet in den neueren Wohngebieten am Ortsrand viele moderne Ferienhäuser. Das gewachsene alte Ortszentrum lädt zum Bummel in typisch südfranzösischen Gassen. Zwischen Gruissan und Narbonne-Plage befinden sich mehrere Campingplätze.


Camping "Les Peupliers" in Colombiers
Eine Viertelstunde vom Meer und nur 6 km von Béziers entfernt liegt der Campingplatz "Les Peupliers" in Colombiers, einer Gemeinde im Département Hérault, Languedoc. Schattige Stellplätze sowie Bungalows und Mobilhomes werden angeboten. Der Platz ist überschaubar, bietet ca 50 Plätze für Caravan oder Wohnmobile. Die Sanitärausstattung ist gemessen am regionalen Standard gut, auch Waschmaschine und Trockner sind vorhanden.

Landschaft im Département Midi-Pyrenees, Region Languedoc-Roussillon

Wer den Wohnwagen auch ausserhalb der Reisezeit in Südfrankreich lassen möchte, findet in fast jeder Gemeinde eine sogenannte "Gardiennage". Das sind meist privat angebotene Dauerstellplätze, die aber nicht zum Campen vorgesehen sind. Auf einem umzäunten Gelände stehen hier die Wohnanhänger bis zur nächsten Saison. Meist wohnt der Platzbetreiber auf dem Anwesen, so dass eine recht hohe Sicherheit gegeben ist.

Gardiennage bei Fleury Aude, Languedoc

Die Kosten hierfür halten sich in Grenzen und sind eventuell Verhandlungssache. Um die 50 Euro im Monat sind zu erwarten. Dafür steht der Wohnwagen am Urlaubsort sicher und ist für den kommenden Urlaub griffbereit vor Ort.
Bedenkt man die Mehrkosten an Sprit und Autobahngebühren für ein Gespann gegenüber einem PKW ohne Anhänger, kann sich ein solcher Stellplatz über Winter durchaus lohnen.

Das südlichste Departement in der Region Languedoc-Roussillon ist Pyrenees-Orientales mit der Hauptstadt Perpignan, in deren altem Zentrum den Reisenden sehenswerte gothische Architektur und eine gemütliche mediterrane Gastronomie erwartet. Die Stadt liegt etwa 70 km südlich von Narbonne und 30 km nördlich der spanischen Grenze. Nordöstlich am Stadtrand gelangt man zum Flughafen Perpignan-Rivesaltes.
Auch wenn die Autobahn in Richtung der Urlaubsziele in Spanien an der Stadt bequem vorbeiführt, ist Perpignan durchaus eine Reiseunterbrechung wert. Es ist in jedem Falle ratsam, auch mal die gut ausgebaute Nebenstrecke über die D900 durch Parpignan zu nutzen, und im weiteren Verlauf einen Blick in die Orte entlang des Weges zu werfen. Bis zur spanischen Grenze führt dirse Strecke ziemlich parallel zur Autobahn.
Oder man orientiert sich an der Route des Vins des Roussillon, einer landschaftlich schön geführten Touristikstrasse.

Am südlichen Ortsausgang von Perpignan heisst die D900 Route d'Espagne, anschliessend Route du Perthus. Sie führt zunächst nach Pollestres. Die Fassaden der älteren Gebäude im Stadtkern sind sehenswert. Hier sind im Aussenputz kunstvoll Natursteine verschiedener Art und Grösse eingearbeitet und geben den Häusern eine interessante Ornamentik. Insgesamt wurde sehr viel Mühe auf die Gestaltung des Ortsbildes verwandt.
Über Mas Sabole und Oliu führt der Weg weiter in Richtung Süden. Zwischen D900 und der Autobahn A9 liegt hier das "Village Catalan", kurz darauf zur linken Seite Bayuls Dels Aspres. Einer der letzten Orte vor der Grenze nach Spanien ist Le Boulou. Wer hier Etappe machen möchte, findet mehrere Campingplätze zur Auswahl.
Der schnelle Weg nach Spanien führt über die A9, La Catalane, der weit schönere weiter über die D900 nach Le Perthus.
An Sonn und Feiertagen sind beide Strecken zumindest in den Reisezeiten ständig überfüllt. Le Perthus sollte man zwischen 18 und 20 Uhr auch wochentags meiden. Um 19 Uhr schliessen die Geschäfte, eine nicht enden wollende Lawine französischer Fahrzeuge wälzt sich aus dem Ort in Richtung Norden und blockiert alle Gemeinen, die am Wege liegen. Zwar ist Benzin und Diesel inzwischen auch in Spanien teuer geworden, aber bisher sind günstige Zigaretten noch der gefragteste Artikel in Perthus und La Jonquera.



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